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<pre>Video: Schalke-Trainer Andre Breitenreiter erwies sich bei der PK in Stuttgart als ehrliche Haut.(Quelle: YouTube/Spox)  <p> Sportlich lag zwischen den beiden Erzrivalen in der jüngeren Vergangenheit eine bedeutend größere Distanz.  <p>  In einer prekären Lage befindet sich momentan aber vor allem der Champions League-Teilnehmer vom Niederrhein: nach den beiden niederschmetternden Pleiten gegen Dortmund (0:4) und Mainz (1:2) zieren die Borussen das Tabellenende. Etwas besser ist der SV Werder in die Gänge gekommen. Konnte dieser nach der herben Auftaktschlappe gegen Schalke (0:3) doch immerhin am Spieltag etwas Zählbares mit nach Hause bringen. <p> Erstmals seit langer Zeit mussten die Bremer nach den jüngsten Rückschlägen konstatieren, dass die Gegner einfach heißer auf den Dreier waren — bevor Werder überhaupt irgendetwas Vorzeigbares erreichte, scheint so mancher Spieler bereits von dem Gedanken an mögliche künftige Erfolge satt geworden zu sein. <p>  Während die Konkurrenz aus Frankfurt, Bremen und Hoffenheim derzeit nachweislich zu Siegen in der Lage ist, hat der VfB diesbezüglich schon eine ganze Weile nichts mehr anzubieten; der zehnte Saison-Dreier lässt mittlerweile bereits schier endlose sieben Partien auf sich warten.  </pre>


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<pre>Doch in der Fremde will es hingegen nicht klappen. Am Dienstag musste sich der VfB der Gladbacher Borussia mit 0:2 geschlagen gegeben und kassierte damit die dritte Auswärtspleite in Serie. Dabei mussten die Schwaben auf ihren verletzten Kapitän Christian Gentner verzichten und auch Chadrac Akolo vorgeben.  <p> Das Selbstvertrauen dazu haben sich die Bremer mit dem Erfolg in Berlin geholt. „Das ist auch für den Kopf sehr wichtig. Man weiß wieder, dass es geht“, strahlte Kapitän Clemens Fritz. Es war Werders erster voller Erfolg in der Fremde seit über neun Monaten (März mit 4:1 in Leverkusen).  <p>  Dennoch bleibt man an der Weser positiv. Immerhin konnten aus dem „Auswärts-Doppel“ mit Gastspielen bei Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen drei Punkte mitgenommen werden — durch den 2:1-Erfolg beim BVB. Das ist wohl mehr als erwartet. <p> Dabei profitierten die Hessen zwar auch von den regelmäßigen Ausrutschern der Konkurrenz aus Leverkusen, Leipzig oder Hoffenheim, aber ohne ihre eigene Effizienz hätten sie es nicht so weit gebracht. <p>  Denn die Stuttgarter haben in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren. Alle ihre 13 Saison-Zähler holten die Schwaben vor heimischer Kulisse.  </pre> 


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<pre> Nun spricht es für die Moral der Niedersachsen, dass sich das Team auch von dieser ärgerlichen Niederlage nicht vom gerade erst eingeschlagenen Kurs abbringen ließ: Statt sich umgehend wieder im Schneckenhaus zu verkriechen, fuhr 96 gegen Ingolstadt den höchsten Sieg seit drei Jahren ein.  <p> Bosz bleibt aber beratungsresistent. Er sieht kein System-, sondern vielmehr ein Spieler-Problem, da sie seine Philosophie nicht richtig umsetzen.  <p>  Da sich Hannover zuletzt jedoch desolat präsentierte, könnte diesmal das Pendel zugunsten der Schwaben ausschlagen. <p>  für den aus Dortmund an die Isar gewechselten Hummels wird es eine schwierige Partie werden, der Empfang der BVB-Fans wird wohl nicht gerade der allerherzlichste sein. <p>  Dabei konnten die Bremer die letzten vier Heimspiele gegen die Nullfünfer nicht gewinnen — es gab zwei Unentschieden und zwei Niederlage. Eine davon in der Vorsaison mit 1:Der letzte Werder-Heimsieg gegen Mainz stammt aus dem November 201Damals gab es einen 2:1-Erfolg.  </pre>


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<pre> „Es ist schwer, noch einmal die Köpfe hochzunehmen, wenn man weiß, dass man absteigt. Aber wir sehen uns in der Pflicht und werden alles raushauen.“  <p> Hinsichtlich Schlüsselspielern, wie Ujah einer zu scheint, hat der nunmehrige Gegner aus Mönchengladbach momentan einen schmerzhaften Aderlass zu verkraften. Vor allem die nach den sommerlichen Wechseln der Nationalspieler Kramer (nach Leverkusen) und Kruse (nach Wolfsburg) aufgetretenen Probleme sind derzeit nicht zu übersehen.   <p> Der jeweils verpatzte Start in die Rückrunde hat die zur Vergabe bereitstehenden Zähler sogar noch etwas wertvoller gemacht: Während es für die TSG in Bremen nur zu einem Unentschieden reichte, musste sich die Werkself gar erstmals seit Ende September wieder in eine Niederlage fügen. <p>  Video: Johannes Geis, Ralf Fährmann und Klaas-Jan Huntelaar äußern sich zur jüngsten 0:2 Niederlage bei der Hertha. (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p> Der freundschaftliche Vergleich gegen Espanyol Barcelona ging ungewöhnlicherweise fast ohne Auswechslungen vonstatten; lediglich der sich noch an seine Normalform herantastende Mario Götze hatte in Winterthur bereits nach 45 Minuten seine Schuldigkeit getan.  </pre>


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<pre> Die Elf von Manuel Baum hat nach fünf Spieltagen bereits zehn Punkte auf dem Konto und befindet sich in den oberen Tabellengefilden. Kein schlechter Meisterschaftsstart für eine Mannschaft, der eigentlich prognostiziert worden war, in den Abstiegskampf zu geraten.  <p> „Der einzige Unterschied war, dass er die Besprechungen gemacht hat – vor dem Spiel und in der Halbzeitpause. Das hat er super gemacht“, erklärte Arjen Robben nach dem Spiel.  <p>  Aber: Von den letzten fünf Gastspielen bei der TSG Hoffenheim hat Bremen vier gewonnen, darunter auch jene in den vergangenen beiden Saisonen. Im September 2015 gewann Bremen mit 3:1 und im Februar 2015 mit 2:1. <p>  Sonntag, 29. April 2018 um 18:00 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Hannover ist in dieser Bundesliga-Saison auswärts noch sieglos. Es reichte bislang in der Fremde nur zu vier Unentschieden.  </pre>


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